Zahnpflege
Regelmäßige Zahnpflege ist unumgänglich, um die Gesundheit Ihrer Zähne zu erhalten. Um bei der Zahnpflege den größtmöglichen, positiven Effekt zu erzielen, stehen Ihnen zahlreiche Hilfsmittel zur Verfügung: von Zahnbürsten, Zahnpasten und Mundduschen bis hin zu Zahnseiden und Spezial-Hilfsmitteln für die Zahnpflege.
Neben der richtigen Zahnputztechnik gibt es außerdem ein paar "goldene Regeln", die jeder bei der täglichen Zahnpflege beachten sollte. Es ist jedoch nicht möglich, jedem eine einheitliche Anweisung für die perfekte Zahnpflege zu geben, da:
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die Gebiss-Situationen individuell recht unterschiedlich sein können und entsprechende Hilfsmittel erfordern,
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die manuellen Fähigkeiten der einzelnen Personen (z.B. Kinder, Behinderte, Pflegefälle) bei der Mundhygiene sich deutlich von denen gesunder Erwachsener unterscheiden.
Unser Tipp:
Lassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt oder entsprechend geschultem Personal in die für Sie geeignete Methode zur Zahnpflege einweisen und führen Sie diese gewissenhaft und regelmäßig durch. Ziel ist es, Zahngesundheit auf Dauer Selbstverständlichkeit werden zu lassen.
Die wichtigsten Regeln
Zur optimalen Zahnpflege gehören nicht nur die richtige Putztechnik bzw. die richtigen Hilfsmittel, sondern auch einige Grundregeln. Sie sollten diese "goldenen Regeln" der Zahnpflege gründlich lesen und unbedingt beachten, damit Ihnen Ihr strahlendes Lächeln auch die nächsten Jahre erhalten bleibt!
Die "goldenen Regeln" der Zahnpflege
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Führen Sie eine regelmäßige Zahnreinigung durch. Das bedeutet: mindestens 2 x täglich Zähneputzen, optimal 3 x täglich.
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Putzen Sie Ihre Zähne jeweils 3 Minuten lang.
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Reinigen Sie mit mäßigem Anpressdruck der Zahnbürste. Nicht der feste Druck fördert die Reinigung, sondern Putztechnik und Dauer.
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Reinigen Sie Ihre Zähne morgens nach dem Frühstück. Reinigung vor dem Frühstück gibt Ihnen zwar ein frisches Mundgefühl, hat aber keinen langen Reinigungseffekt. Während des Frühstücks setzen sich zahlreiche Nahrungsreste auf den Zähnen und in den Zahnzwischenräumen ab. Verbleiben diese länger als 10 Minuten nach dem Essen auf den Zähnen, wird die Kariesentstehung stark begünstigt.
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Reinigen Sie Ihre Zähne abends nach der letzten Nahrungsaufnahme. Verzichten Sie nach der Pflege auf anschließende Betthupferl und Getränke in Form von Milch, gesüßten Getränken und Obstsäften. Auch wenn diese Dinge noch so verlockend erscheinen, Sie fügen Ihren eigenen Zähnen und denen Ihrer Kinder Schaden zu. Wasser und zuckerfreier Kräutertee sind erlaubt.
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Nehmen Sie nicht über den Tag verteilt immer wieder kleinere Zuckermengen zu sich. Dies führt zu einer permanenten Säurebelastung Ihrer Zahnflächen. Genießen Sie lieber einmal täglich eine größere Portion Süßes und reinigen Sie danach Ihre Zähne.
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Wechseln Sie Ihre Zahnbürste alle 6 bis 8 Wochen.
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Verwenden Sie fluoridhaltige Zahnpasta. Bei Kindern sollte der Fluoridgehalt geringer sein als bei Erwachsenen.
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Reinigen Sie eventuell vorhandenen herausnehmbaren und festsitzenden Zahnersatz oder kieferorthopädische Geräte in dafür vorgesehener Art und Weise.
Hilfsmittel zur Zahnpflege: Bürsten, Mundduschen, Zahnpasta u.a.
Es gibt zahlreiche Hilfsmittel, die Ihnen Ihre Zahnpflege erleichtern.
Dazu gehören
sowie spezielle Hilfsmittel wie
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Zahnzwischenraum-Bürsten und andere
Sicherlich benötigen Sie nicht alles und jedes davon, aber zumindest die richtige Zahnbürste und eine gute Zahnpasta gehört zum Minimum Ihrer optimalen Zahnpflege-Ausrüstung.
Wenn Sie die einzelnen Punkte anklicken, erhalten Sie zu jedem Hilfsmittel und dessen Verwendung ausführlichere Informationen.
Autor: Qualimedic.de
Letzte Änderung am: 10.12.2007


