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Paroxysmales VHF
Von: helga h. • 28.08.2010 [20:43]
Hallo alle da draussen,
bin neu hier und hab mir durch die lektüre schon ein bißchen trost geholt bei den vielen leidensgenossen mit HRS. mich begleiten HRS seit 15 Jahren. Bin durch alle medikamente durch, und um das schreckgespenst amiodaron zu vermeiden, habe ich mich 2008 für eine PVI entschlossen, die im herrzentrum lahr gemacht wurde. kurz danach extremes flimmern, dann 10 tage später nochmal ne ablation. danach gings dann erst richtig los. nach mehreren krankenhausaufenthalten und kardioversionen, hat das aufgewühlte gewebe nach ca.6 wochen endlich ruhe gegeben. allerdings hat man das offenbar nur mit amiodaron geschafft.
dann war ruhe, mit den kleineren stolperern konnte ich umgehen, bis es dann nach anderthalb jahren anfang juni d.J. wieder losging. in der notaufnahme hat man schon späßchen mit mir gemacht, nachdem ich dann aber alle 2-3 Tage auf der matte stand, bzw. am monitor hing, hat der oberarzt der kardiologie einen kurzfristigen (sonst ca. 3 monate wartezeit!!) ablationstermin für mich im herzzentrum bad krozingen erbetteln können. nun sind 2 monate rum und ich glaubte zu träumen. es war ruhe da drin. brauchte allerdings einige zeit, bis meine psyche wieder auf normal runtergefahren war und das ständige reinhören aufgehört hat.
jetzt zu meiner frage. seit einigen tagen hab ich seltsame symptome, die ich in dieser ausgeprägtheit nicht kenne und auch nur schwer beschreiben kann. es beginnt wie eine panikattacke, ich glaube, dass mein herz stehen bleibt und bin anschließend total ko und hab schweißausbrüche. das unterscheidet sich sehr von den ES, die ich auch als stolpern spüre. aber diese - sind es pausen? machen mir angst. was könnte das sein? vielleicht kann ja eine/r helfen.
danke schon mal. und gruesse hinaus ins netz
helga;
baden-baden
bin neu hier und hab mir durch die lektüre schon ein bißchen trost geholt bei den vielen leidensgenossen mit HRS. mich begleiten HRS seit 15 Jahren. Bin durch alle medikamente durch, und um das schreckgespenst amiodaron zu vermeiden, habe ich mich 2008 für eine PVI entschlossen, die im herrzentrum lahr gemacht wurde. kurz danach extremes flimmern, dann 10 tage später nochmal ne ablation. danach gings dann erst richtig los. nach mehreren krankenhausaufenthalten und kardioversionen, hat das aufgewühlte gewebe nach ca.6 wochen endlich ruhe gegeben. allerdings hat man das offenbar nur mit amiodaron geschafft.
dann war ruhe, mit den kleineren stolperern konnte ich umgehen, bis es dann nach anderthalb jahren anfang juni d.J. wieder losging. in der notaufnahme hat man schon späßchen mit mir gemacht, nachdem ich dann aber alle 2-3 Tage auf der matte stand, bzw. am monitor hing, hat der oberarzt der kardiologie einen kurzfristigen (sonst ca. 3 monate wartezeit!!) ablationstermin für mich im herzzentrum bad krozingen erbetteln können. nun sind 2 monate rum und ich glaubte zu träumen. es war ruhe da drin. brauchte allerdings einige zeit, bis meine psyche wieder auf normal runtergefahren war und das ständige reinhören aufgehört hat.
jetzt zu meiner frage. seit einigen tagen hab ich seltsame symptome, die ich in dieser ausgeprägtheit nicht kenne und auch nur schwer beschreiben kann. es beginnt wie eine panikattacke, ich glaube, dass mein herz stehen bleibt und bin anschließend total ko und hab schweißausbrüche. das unterscheidet sich sehr von den ES, die ich auch als stolpern spüre. aber diese - sind es pausen? machen mir angst. was könnte das sein? vielleicht kann ja eine/r helfen.
danke schon mal. und gruesse hinaus ins netz
helga;
baden-baden
Übersicht Thema:
Paroxysmales VHF
• helga h. • 28.08.2010 [20:43]
Paroxysmales VHF
• Sigrid C. • 01.09.2010 [13:10]


