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Diagnostik/Therapie bei Hinterwand-Versorgungsschwäche


Von: Roland A. • 26.02.2009 [22:03]
Vor einigen Tagen hat mein Internet anlässlich eines Stress-EKG mit Ultraschall keine Veränderungen der Kammern und der Herzwand festgestellt, jedoch unter relativ geringer Leistung (125W) stieg mein Blutdruck auf 220/110 und das EKG zeigte Auffälligkeiten, die seiner Meinung nach auf eine Störung der Versorgung der Hinterwand des Herzens hindeuten könnten. (Allerdings habe ich vor 2 Wochen gleichwohl ohne Schmerzen, aber mit wenig Puste Hallenfußball gespielt) Ich leide seit Wochen unter Leistungsabfall, Schwitzen bei kleinsten Anstrengungen, es entwickeln sich Beinödeme, ohne deutliche Symptome eines Infekts zu haben. Optisch sehen Herz und Aorta im Ultraschall angeblich unauffällig aus.Das Körpergewicht (112 kg/172 cm) wird bekämpft, ich bekomme Co.Diovan 80/12,5, Thorasemid 5mg, Spironolacton 50mg und ASS 100 sowie Bisoporol 5 mg bei Bedarf, denn mein Ruhepuls ist zeitweise bei 100/110.
Meine Frage: Kann ich mehr tun, als vorsichtige Bewegung, Medikamente und abnehmen, gibt es Diagnosemethoden, um die "Hinterwandsymptome" abzuklären, ohne einen Katheter setzen zu müssen und gibt es z.B. pflanzliche Mittel zur Unterstützung (Tebonin z.B. geeignet???)
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