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Stress-MRT
Von: Manfred M. • 13.11.2007 [00:10]
Letzte Woche hatte ich das "Glück" (war sehr interessant) ein Stress-MRT bei dem (Gott sei Dank) keine Durchblutungsstörungen gefunden wurden zu erleben.
Ich weiß, dass durch das Adenosin die Herzkranzgefäße erweitert werden und durch eine "Blutumverteilung" und Kontrastmittel die Durchblutungssituation am Herz dargestellt werden kann.
Leider kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, wie dadurch Engstellen in den Herzkranzgefäßen nachgewiesen werden. Läßt sich dies in einigen Worten näher erklären ??? Wenn die Herzkranzgefäße erweitert werden, müsste doch überall eine gute Durchblutung herrschen ???
Ich weiß, dass durch das Adenosin die Herzkranzgefäße erweitert werden und durch eine "Blutumverteilung" und Kontrastmittel die Durchblutungssituation am Herz dargestellt werden kann.
Leider kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, wie dadurch Engstellen in den Herzkranzgefäßen nachgewiesen werden. Läßt sich dies in einigen Worten näher erklären ??? Wenn die Herzkranzgefäße erweitert werden, müsste doch überall eine gute Durchblutung herrschen ???
Übersicht Thema:
Stress-MRT
• Manfred M. • 13.11.2007 [00:10]
Re: Stress-MRT
• Dr. med. Olaf G. • 13.11.2007 [20:52]


