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Angststörung bei Belastungs EKG
Von: Ralf S. • 24.11.2009 [09:17]
Sehr geehrter Dr. Schlüter
bin 44 Jahre erlitt 2004 den ersten Hinterwandinfarkt,2007 den zweiten Infarkt mit Stentimplantation,Frühjahr 2008 nach Herzrasen über 13 Stunden, Reanimation mit späterer Implantation eines Defis.
Erhielt seit damals schon 3-Schocks,jeweils nach Treppensteigen, und mehrere leichte Therapien nach leichter Belastung, z.B.hochheben des Enkelkind. Seitdem gehe ich jeglicher anstrengender Belastung aus dem Weg.
Habe jedesmal 2-3 Wochen verstärkte Probleme mit Rythmusstörungen. Mußte mich jetzt einem Gutachter vorstellen und von mir wurde ein Belastungs-EKG erwünscht, welches ich aus Angst vor einer erneuten Therapie seitens des ICD ablehnte.
Mein Hausarzt und Internist erwähnte das in meinem Fall Nutzen und Risiko abgewogen werden sollte . In einen Defiforum im Internet berichtete ein Defiträger von einer Untersuchung bei Ihm wonach er bei einem Belastungs -EKG einen Schock erhielt und er meinte das es vorsätzliche Körperverletzung wäre. Ist das wirklich so?
Was soll denn aber ein Arzt sonst machen?
Nun bin ich noch unsicherer geworden und meine Angst wird immer grösser. Wie soll denn nun aber ein Gutacher eine korrekte Einschätzung über meinen Gesundheitszutand erstellen?
Was können Sie mir raten? Kann ich mich ohne Bedenken einem Belastungs-EkG unterziehen denn ohne dieses ist es doch wohl nicht möglich einen genaues Ergebnis zu erhalten.
Diese Schocks sind für mich sehr schmerzhaft gewesen und ich hatte jedesmal Wochen zu tun meine Nerven mit Tabletten zu beruhigen. Ich möchte aber auch gern wissen in wie weit ich mich belasten kann, so kann doch das auch nicht weiter gehen.
Ich würde mich freuen von Ihnen bald Antwort zu erhalten .
Mit freundlichen Grüssen
Vieleicht können Sie mir helfen!
bin 44 Jahre erlitt 2004 den ersten Hinterwandinfarkt,2007 den zweiten Infarkt mit Stentimplantation,Frühjahr 2008 nach Herzrasen über 13 Stunden, Reanimation mit späterer Implantation eines Defis.
Erhielt seit damals schon 3-Schocks,jeweils nach Treppensteigen, und mehrere leichte Therapien nach leichter Belastung, z.B.hochheben des Enkelkind. Seitdem gehe ich jeglicher anstrengender Belastung aus dem Weg.
Habe jedesmal 2-3 Wochen verstärkte Probleme mit Rythmusstörungen. Mußte mich jetzt einem Gutachter vorstellen und von mir wurde ein Belastungs-EKG erwünscht, welches ich aus Angst vor einer erneuten Therapie seitens des ICD ablehnte.
Mein Hausarzt und Internist erwähnte das in meinem Fall Nutzen und Risiko abgewogen werden sollte . In einen Defiforum im Internet berichtete ein Defiträger von einer Untersuchung bei Ihm wonach er bei einem Belastungs -EKG einen Schock erhielt und er meinte das es vorsätzliche Körperverletzung wäre. Ist das wirklich so?
Was soll denn aber ein Arzt sonst machen?
Nun bin ich noch unsicherer geworden und meine Angst wird immer grösser. Wie soll denn nun aber ein Gutacher eine korrekte Einschätzung über meinen Gesundheitszutand erstellen?
Was können Sie mir raten? Kann ich mich ohne Bedenken einem Belastungs-EkG unterziehen denn ohne dieses ist es doch wohl nicht möglich einen genaues Ergebnis zu erhalten.
Diese Schocks sind für mich sehr schmerzhaft gewesen und ich hatte jedesmal Wochen zu tun meine Nerven mit Tabletten zu beruhigen. Ich möchte aber auch gern wissen in wie weit ich mich belasten kann, so kann doch das auch nicht weiter gehen.
Ich würde mich freuen von Ihnen bald Antwort zu erhalten .
Mit freundlichen Grüssen
Vieleicht können Sie mir helfen!
Übersicht Thema:
Angststörung bei Belastungs EKG
• Ralf S. • 24.11.2009 [09:17]
Angststörung bei Belastungs EKG
• Dr. med. Stefan S. • 24.11.2009 [16:13]


