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ventrikuläre Extrasystolen


Von: Monika G. • 22.11.2009 [19:38]
Guten Tag,
ich (62) leide seit einer schweren Erkältung an VES.Außer einem Langzeit-EKG, worauf ca. 1800 VES zu sehen waren, hat der Kardiologe keine Untersuchungen vorgenommen. Wieviele VES kann man überhaupt im Langzeit-EKG haben, ohne daß es pathologisch ist?
Jeden Extra-Schlag verspüre ich wie einen "Stromschlag", es ist wirklich sehr sehr unangenehm und macht mir große Ängste, vor allem, wenn es fast ununterbrochen auftritt. Außerdem habe ich Angst, daß es ins Vorhof-od.Kammerflimmern übergeht. ( Vor 3 Jahren hatte ich das 1x).
Der Kardiologe meinte, ich müsse eben mit einem Betablocker beginnen (Lopresor mite 50 mg) und ihn 14 Tage einnehmen.Leider hält 1 Tbl.von der Wirkung her nur ca.6 Std.,dann geht das Ganze wieder von vorne los.Da ich an einer Psoriasis leide, möchte ich möglichst nicht ständig diesen Betablocker einnehmen.Ich müßte ja dann alle 6 Stunden 1 Lopresor einnehmen, um Ruhe zu haben.Tromcardin forte habe ich nicht vertragen.Wäre es nicht sinnvoller, Beloc zok mite ret.einzunehmen, welche rund um die Uhr Schutz bietet? Oder ist das nicht derselbe Effekt wie bei Lopresor? Was halten Sie von Dociton, das zusätzlich auch die Angst nimmt? Kann ich nicht mit Sport diese Rhythmusstörungen wieder in den Griff bekommen od.ist es nicht sinnvoll, während der VES moderaten Sport zu treiben (z.B.Walken,Fahrradfahren)?
Besten Dank für Ihre Antwort,
mit freundl.Grüßen
Mona G.
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