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Hoffnung auf Hilfe!
Von: Fanny A. • 08.11.2007 [21:10]
folgendes vorab: Bei mir wurde in der Pupertät ein Mitralklappenprolaps II mit geringfügiger Inss. I festgestellt. Vor ca. 10 Jahren bin ich dann umgezogen und habe dann auch den Kardiolgen gewechselt.
Der untersucht und berät mit nun seit 10 Jahren ausgiebig.
Keine Veränderungen!
Dann wurde bei meiner Mutter ein Vorhofseptumneurysma (?) mit S+L Shunt (?) festgestellt.
Es war so groß, dass es mit zwei Schirmchen erfolgreich geschlossen wurde.
Ich sprach meinen Kardiologen darauf an, er verneinte das.
Da ich aber leider seit Jahren unter Angststörungen leide, muss ich mich immer doppelt und dreifach absichern und suchte einen zweiten Kardiologen auf.
Der bestätigte den MKP und stellte aber einen deutlichen Vorhofsseptumneur. mit minimalen Vorhofseptumdefekt fest.
Nun frage ich mich die ganze Zeit, wie das sein kann, dass der eine es sieht und der andere nicht.
Wohlgemerkt das mein langjähriger Arzt meines Erachtens ein neueres Gerät hat. Aber er schallt auch immer von oben und der andere/zweite Arzt von der Seite.
Nun war ich bei dem zweiten Arzt Anfang des Jahres wieder, sprich das zweite Mal. Laut Bericht, schrieb er tende. eventuell zunehmende Verschlechterung des Vorhofseptumdefekt. Er schlägt ein Schluckecho vor.
Dann war ich (bitte nicht lachen) vor ca. zwei Monaten bei meinem ersten Arzt (benötigte eine Bescheinigung für meine Entbindung das alles ok ist), er meinte es seit alles unverändert und ich brauch mir keine Sorgen machen und ich habe defintiv kein Loch.
Nun meine Frage, was soll ich machen?
Ich vertrau eigentlich meinem ersten Arzt und der macht mir auch keinen Anschein das er mich nicht ernst nimmt und der Sache nicht ausreichend nachgegangen wäre.
Ein Schluckecho ist zwar schnell vorbei, aber wenn es nicht unbedingt notwendig ist, würde ich es auch gern vermeiden.
Meine Ärztin hält eher zu der Meinung von meinem ersten Arzt, meinte das die Vorsorge des zweiten übertrieben ist, das mir bei einem kleinem Defekt nichts passieren kann.
Aber sie meinte natürlich anschließend Sie wäre kein Fach arzt. Sie wunderte es aber auch, wie der zweite Arzt, nach zwei Untersuchungen in einem dreiviertel Jahr eine Verschlechterung feststellen kann.
Oh Gott, Sie merken, ich kämpfe mit der Angst und ich hoffe ich konnte in dem elendlangem Text rüberbringen was ich meine.
Herzlichen Dank im voraus und noch mal Sorry für den langen Text.
Freundliche Grüße
Hoffnung auf Hilfe!
• Fanny A. • 08.11.2007 [21:10]
Re: Hoffnung auf Hilfe!
• Dr. med. Olaf G. • 09.11.2007 [00:46]
Re: Hoffnung auf Hilfe!
• Fanny A. • 09.11.2007 [10:04]
Re: Hoffnung auf Hilfe!
• Dr. med. Olaf G. • 11.11.2007 [11:57]
Re: Hoffnung auf Hilfe!
• Fanny A. • 11.11.2007 [13:53]
Re: Hoffnung auf Hilfe!
• Dr. med. Olaf G. • 11.11.2007 [16:31]
Re: Hoffnung auf Hilfe!
• Fanny A. • 11.11.2007 [17:12]
Re: Hoffnung auf Hilfe!
• Dr. med. Olaf G. • 11.11.2007 [17:28]
Re: Hoffnung auf Hilfe!
• Fanny A. • 11.11.2007 [17:49]


