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Probleme im rechten Halsbereich
Von: Adelheid R. • 05.05.2008 [23:09]
Hallo,
Ich schildere einfach mal, wie alles im Herbst 2006 anfing: Ich spürte immer morgens nach dem Aufstehen ein "Zwicken" im rechten, äußeren Halsbereich (schräg hinter dem Ohr). Kein Schmerz, sondern eher so eine Art "Bemerkbarmachung". Dadurch habe ich natürlich diese Stelle immer wieder abgetastet und irgendwann einen harten Punkt ertastet. Das "Zwicken" hörte nach einpaar Wochen auf, aber der harte Punkt blieb und wurde größer. Mittlerweile hat diese harte Stelle mindestens die Größe einer Kirsche. Ich habe aber keinerlei Schmerzen, weder Kopfschmerzen, und auch keine Schmerzen, wenn ich auf die harte Stelle drücke. Aber in letzter Zeit kamen Ohrgeräusche im rechten Ohr hinzu,als wenn das Herz darin schlägt (vor allem nachts). Oder auch mal ein plötzliches Pfeifen. Nachts schlafen mir zudem oft die Hände ein. Auch tagsüber habe ich immer wieder wie Taubheitsgefühle in der rechten Hand. Zudem kommt noch ein Druckgefühl im rechten Halsbereich, was aber durchaus auch psychologischen Ursprung haben kann, da ich mir sehr große Sorgen mache.
Ich habe mittlerweile das Thema im Abstand von ca. 3-4 Monaten meinem Hausarzt geschildert. Er hat die Stelle immer wieder abgetastet und die harte Stelle auch gefunden, aber es als nichtig abgetan. Im Oktober 2007 bin ich dann noch zum HNO-Arzt, dessen Befund so aussah: "in der Tiefe des M. sternocleidomastoideus rechts direkt unter Ansatz am Mastoid palpable, nicht schmerzhafte relativ diffuse Resistenz - am ehesten eine Myogelose entsprechend, nuchale Muskulatur links prominenter als rechts. M. trapezius relativ hart".
Gehörgang, Luft etc. war in Ordnung.
Procedere: "Die Patientin hat meines Erachtens eher ein vertebrogenes Problem, zudem spricht auch einiges für craniomandibuläre Dysfunktion. Sofern sich die Sorge verstärkt, daß hier eine Veränderung besteht, die der weiteren Abklärung bedarf, sollte eine MRT mit Kontrastmittelgabe erfolgen, wobei ich persönlich keine relevanten Auffälligkeiten erwarten würde und eher zu einer differenzierten gnathologischen Untersuchung wie auch orthopädischen rate..."
Heute war ich nun wieder bei meinem Hausarzt, weil ich einfach keine Ruhe finde. Er hat mir nun eine Überweisung zum Neurologen ausgestellt.
Was meinen Sie, bin ich dort richtig oder sollte ich doch lieber in den Kernspint?
Darf ich Sie bitte um Ihre Meinung fragen?
Muß ich mir ernsthaft Sorgen machen?
In Erwartung Ihrer baldigen Antwort verbleibe ich
mfg
Heidschnucke
Ich schildere einfach mal, wie alles im Herbst 2006 anfing: Ich spürte immer morgens nach dem Aufstehen ein "Zwicken" im rechten, äußeren Halsbereich (schräg hinter dem Ohr). Kein Schmerz, sondern eher so eine Art "Bemerkbarmachung". Dadurch habe ich natürlich diese Stelle immer wieder abgetastet und irgendwann einen harten Punkt ertastet. Das "Zwicken" hörte nach einpaar Wochen auf, aber der harte Punkt blieb und wurde größer. Mittlerweile hat diese harte Stelle mindestens die Größe einer Kirsche. Ich habe aber keinerlei Schmerzen, weder Kopfschmerzen, und auch keine Schmerzen, wenn ich auf die harte Stelle drücke. Aber in letzter Zeit kamen Ohrgeräusche im rechten Ohr hinzu,als wenn das Herz darin schlägt (vor allem nachts). Oder auch mal ein plötzliches Pfeifen. Nachts schlafen mir zudem oft die Hände ein. Auch tagsüber habe ich immer wieder wie Taubheitsgefühle in der rechten Hand. Zudem kommt noch ein Druckgefühl im rechten Halsbereich, was aber durchaus auch psychologischen Ursprung haben kann, da ich mir sehr große Sorgen mache.
Ich habe mittlerweile das Thema im Abstand von ca. 3-4 Monaten meinem Hausarzt geschildert. Er hat die Stelle immer wieder abgetastet und die harte Stelle auch gefunden, aber es als nichtig abgetan. Im Oktober 2007 bin ich dann noch zum HNO-Arzt, dessen Befund so aussah: "in der Tiefe des M. sternocleidomastoideus rechts direkt unter Ansatz am Mastoid palpable, nicht schmerzhafte relativ diffuse Resistenz - am ehesten eine Myogelose entsprechend, nuchale Muskulatur links prominenter als rechts. M. trapezius relativ hart".
Gehörgang, Luft etc. war in Ordnung.
Procedere: "Die Patientin hat meines Erachtens eher ein vertebrogenes Problem, zudem spricht auch einiges für craniomandibuläre Dysfunktion. Sofern sich die Sorge verstärkt, daß hier eine Veränderung besteht, die der weiteren Abklärung bedarf, sollte eine MRT mit Kontrastmittelgabe erfolgen, wobei ich persönlich keine relevanten Auffälligkeiten erwarten würde und eher zu einer differenzierten gnathologischen Untersuchung wie auch orthopädischen rate..."
Heute war ich nun wieder bei meinem Hausarzt, weil ich einfach keine Ruhe finde. Er hat mir nun eine Überweisung zum Neurologen ausgestellt.
Was meinen Sie, bin ich dort richtig oder sollte ich doch lieber in den Kernspint?
Darf ich Sie bitte um Ihre Meinung fragen?
Muß ich mir ernsthaft Sorgen machen?
In Erwartung Ihrer baldigen Antwort verbleibe ich
mfg
Heidschnucke
Übersicht Thema:
Probleme im rechten Halsbereich
• Adelheid R. • 05.05.2008 [23:09]
Probleme im rechten Halsbereich
• U. W. • 06.05.2008 [08:22]


