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Rupiertes Milzarterienaneurysma


Von: Sandra A. • 24.07.2009 [12:33]
Hallo,

ich bin 30 Jahre alt, Mutter von drei kleinen Kindern und vor zweieinhalb Jahren ist mir in der 37. Schwangerschaftswoche ein Milzarterienaneurysma spontan ruptiert. Die Milz mußte in der anschließenden Not-OP entfernt werden. Mein jüngster ist heute schwerstbehindert. Nach sechs Monaten wurde ein Kontroll-CT von Kopf und Oberkörper gemacht, ohne auffälligen Befund. Mir konnte niemand sagen woher das Aneurysma kam. Das ist auch bis heute meine größte Angst. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das sich wieder irgendwo ein neues Aneurysma bildet? Ich habe keinerlei Krankheiten, auch keine familiäre Vorbelastung. Lediglich mein Bindegewebe ist etwas schwach (kann auch von den Schwangerschaften kommen). Gibt es Vorsichtsmaßnahmen die ich treffen kann (z.B. regelmäßige CT-Kontrollen)? Ich habe bis heute noch Schmerzen in der linken Flanke durch Vernarbungen und seit einiger Zeit tritt immer wieder ein drückender Schmerz unter dem rechten Rippenbogen auf, der meine Angst vor einem neuen Aneurysma stärkt. Ich lebe jetzt in Süd-Italien, hier wäre ich im Notfall nicht gut versorgt. Welche Prognose würden Sie mir für die Zukunft geben? Zu welchen Untersuchungen würden Sie mir raten?

Freundliche Grüße

Sandra Alessandrino
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  Rupiertes Milzarterienaneurysma Sandra A. • 24.07.2009 [12:33]

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